Ohne Sie und euch geht es nicht. Deswegen freuen wir uns jederzeit über Mitwirkende, die Lust haben, sich mit uns für wichtige Belange zu engagieren. Wir bieten sinnstiftende Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen und sorgen für einen individuellen, personenbezogenen Aufgabenbereich. Dabei stehen wir dauerhaft als Ansprechpartner zur Verfügung und bieten Begleitung, Beratung und Unterstützung.

Wir freuen uns über jedes neue Teammitglied!

Sie möchten sich für das Allgemeinwohl engagieren, haben Freude am Kontakt und Umgang mit anderen Menschen, sind aufgeschlossen und verantwortungsbewusst?

 

Alltagsbegleiter*in für Senior*innen zu sein heißt Betreuung, Begleitung und Unterstützung von betagten und hochbetagten Menschen zu leisten. Sie stehen Senior*innen in ihrer eigenen Häuslichkeit unterstützend zur Seite, indem Sie diese regelmäßig stundenweise im täglichen Leben begleiten. Das kann das Helfen beim Einkauf, die Begleitung bei Behördengängen oder Arztbesuchen sein oder der gemeinsame Besuch von Veranstaltungen. Kartenspielen, Spazieren gehen und auch kleine Hilfen im Haushalt sind möglich. Der Fantasie und den Interessen in der Freizeitgestaltung sind keine Grenzen gesetzt.

Alltagsbegleiter*in kann jeder werden, der sich ehrenamtlich engagieren möchte und sich vorstellen kann, sich um Senior*innen zu kümmern. Eine Verwandtschaft oder eine häusliche Gemeinschaft sollten jedoch nicht vorliegen. Es ist gewünscht, dass sich dadurch eine längerfristige stabile Unterstützungsbindung entwickelt.

Wir von DENKMALSOZIAL gGmbH  unterstützen ehrenamtlich Interessierte beim Kennenlernen von Senior*innen und sind Ansprechpartner, wenn Austauschbedarf während der Patenschaft entsteht.

 

Gemeinsame Aktivitäten bieten Betreuung, Begleitung, Anteilnahme und Zuwendung.

Alltagsbegleitung ist ein vom Freistaat Sachsen gefördertes Projekt, welches Unterstützung für betagte und hochbetagte Senioren bietet, die keine Leistungen aus der Pflegeversicherung beziehen und in ihren eigenen Räumlichkeiten wohnen. Alltagsbegleiter ermöglichen durch gemeinsame Aktivitäten eine Teilnahme am sozialen Leben, beugen sozialer Isolierung vor und verlängern den Verbleib in der eigenen Häuslichkeit. 

Seniorenbetreuung

  • Gesellschaft leisten
  • Begleitung und Unterstützung bei Besorgungen, Arztbesuchen, Spaziergängen, Einkaufen
  • Erledigen kleiner Besorgungen
  • Handreichungen im Haushalt
  • Hilfe beim Ausfüllen von Formularen
  • Private Vorlesungen und Spaziergänge, Spazierfahrten im Rollstuhl
  • kleine Ausflüge in die nähere Umgebung
  • Hilfe bei der Ausgestaltung privater Feierlichkeiten
  • Gemütliche Zusammenkünfte
  • Sport-, Spiel- und Bastelaktivitäten
  • Was: Unterstützung des Kurs-Leiters bei der Durchführung von Volkshochschul-Kursen für Menschen mit und ohne Behinderung
  • Wofür: um Menschen mit Behinderung besseren Zugang zu außerschulischer Bildung zu verschaffen und Lehrende zu entlasten
  • Wann: abhängig von Kurs-Angebot der VHS und pers. Interesse
  • Wo: Probstheidaer Str. 40 a, 04277 Leipzig (Connewitz)
  • Was habe ich davon: kostenlose Teilnahme an verschiedenen Kursen der VHS, sinnvolle und bereichernde Tätigkeit im sozialen Bereich, Bescheinigung über ehrenamtliches Engagement, bei längerem Einsatz Aufwandentschädigung und Ehrenamts-Pass Leipzig

1 Stelle im Bundesfreiwilligendienst ab sofort

Senioren- und Behindertenhilfe, Projekt/Veranstaltungsorganisation- und Durchführung, Öffentlichkeitsarbeit, Stadtteilarbeit

Sie möchten sich für das Allgemeinwohl engagieren, haben Freude am Kontakt und Umgang mit anderen Menschen und sind aufgeschlossen und verantwortungsbewusst.
Dann ist der Bundesfreiwilligendienst bei uns vielleicht genau das Richtige für Sie.

Der Bundesfreiwilligendienst bietet grundsätzlich Männern und Frauen jeden Alters eine Möglichkeit, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren. Jugendliche und junge Erwachsene absolvieren den Dienst in Vollzeit, für Freiwillige ab 27 Jahren besteht auch die Möglichkeit eines Teilzeitdienstes mit mindestens 20 Wochenstunden. Der Bundesfreiwilligendienst wird in der Regel für eine Dauer von zwölf zusammenhängenden Monaten geleistet.

Sich freiwillig zu engagieren bedeutet neue Erfahrungen zu sammeln, mit vielfältigen Eindrücken konfrontiert zu werden, die eigene Persönlichkeit weiter zu entwickeln, etwas für´s Leben mitzunehmen und zu lernen. Die pädagogische Begleitung unterstützt diesen wichtigen Prozess, bereitet Sie auf Ihren Einsatz vor und bietet weiter die Möglichkeit, Ihre gewonnenen Eindrücke mit anderen Freiwilligen auszutauschen und Erfahrungen aufzuarbeiten.

Bei uns bestehen verschiedene Möglichkeiten und Bereiche, in denen der Bundesfreiwilligendienst absolviert werden kann. Auch die Umsetzung eigener Ideen können besprochen werden. Wir sind neugierig.

Diese Leistungen bieten wir Ihnen:

  • Betreuung und Begleitung durch eine Fachkraft
  • Kostenlose Seminare
  • Monatliches Taschengeld in Höhe von 200,- €
  • 28 Tage Urlaub (bei 12 Monaten Freiwilligendienst)
  • Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge
  • Qualifiziertes Zeugnis nach Beendigung des Dienstes 

Wir setzen auf Sie und Ihre Fähigkeiten und Eigenschaften wie Motivation, Teamgeist, Einfühlungsvermögen im Umgang mit Menschen, Aufgeschlossenheit, Flexibilität und Neugier.

Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung an, in welchem Bereich Sie den Bundesfreiwilligendienst absolvieren möchten oder finden Sie dies im Gespräch mit uns heraus.

Unsere Kontaktdaten:

DENKMALSOZIAL gGmbH
Probstheidaer Straße 40 a
04277 Leipzig

Tel.: +49 0341 92 74 40 21
Mail: info@denkmalsozial.de

  • Was: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Kursen und/oder Workshops abhängig von deiner Interessenlage
  • Wofür: Aufbau eines bürgerschaftlichen Netzwerkes, bei dem Nachbarn und Generationen voneinander lernen
  • Wann: nach Absprache, einmalig oder regelmäßig
  • Wo: Probstheidaer Str. 40 a, 04277 Leipzig (Connewitz)
  • Was habe ich davon: Weitergabe von Wissen, Vernetzung im Kiez, Aufwandentschädigung, Bescheinigung über ehrenamtliches Engagement

 

  • Was: klassische gärtnerische Tätigkeiten (Rasen mähen, Gießen, Ernten, Säen, usw.), Sozialkontakte zum Garteneigentümer (Gespräche, Kaffee trinken etc.)
  • Wofür: Hilfe, vor allem für ältere Menschen, ihren Garten längst möglich behalten zu können; Vermeidung von Isolation und Vereinsamung älterer Menschen
  • Wann: saisonal, nach Absprache
  • Wo: abhängig von Lage des Gartens der Privatperson
  • Was habe ich davon: sinnvolle Tätigkeit im Freien/in der Natur, Erlernen gärtnerischer Fähigkeiten, Ernte und Verzehr selbst angebauter Lebensmittel, bei längerem Einsatz Aufwandsentschädigung und Ehrenamts-Pass Leipzig, Bescheinigung über ehrenamtliches Engagement
  • Was: Verteilung von Flyern im Stadtgebiet o. in deinem Kiez, Plakatieren von Veranstaltungs-Ankündigungen, Hilfe bei der Standbetreuung
  • Wofür: Unterstützung einer gemeinnützigen Initiative, Hilfe bei der weiteren Bekanntmachung unserer Angebote
  • Wann: individuell
  • Wo: Leipzig
  • Was habe ich davon: Bescheinigung über ehrenamtliche Tätigkeit, sinnvolle Tätigkeit verbunden mit Bewegung, bei längerem Einsatz Aufwandsentschädigung und Leipziger Ehrenamts-Pass
  • Was: Vorbereitung eines alternativen Stadt(teil)-Rundgangs (nicht allein)
  • Wofür: Aufzeigen von Vielfalt sozialer, kultureller Angebote und Engagement-Möglichkeiten in einzelnen Leipziger Stadtteilen (vorerst Connewitz)
  • Wann: in Absprache mit dem Orga-Team
  • Wo: Leipzig – Connewitz
  • Was habe ich davon: Kennenlernen verschiedener gemeinwohlorientierter Initiativen, Vernetzung im Quartier, Kenntniserweiterung in Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, Bescheinigung über ehrenamtliches Engagement
  • Was: gemeinsames Gärtnern und Austausch mit anderen Gartenbegeisterten
  • Wofür: Schaffen / Erhalt von städtischen Grünflächen als Orte der Biodiversität, Treffpunkt für Stadt(teil)bewohner, Förderung von sozialem Austausch und einem gesunden Lebensstil
  • Wann: April-Oktober, Öffnungszeiten 15-19 Uhr (evtl. abweichende Öffnungszeiten können der Internetseite entnommen werden)
  • Wo: „Hildegarten“ auf dem Bürgerbahnhof Plagwitz (weitere Gärten folgen)
  • Was habe ich davon: Wissen über Gärtnern im Austausch mit anderen erweitern, neue soziale Kontakte knüpfen, Anbau von regionalem Obst und Gemüse für den eigenen Gebrauch, Bescheinigung über ehrenamtliches Engagement

Sie möchten anderen Menschen in Ihrer Nachbarschaft helfen und Nachbarschaftshelfer werden?

Bereits seit 1. Januar 2014 können im Freistaat Sachsen auch Einzelpersonen als »niedrigschwelliges Betreuungsangebot« anerkannt werden. Nachbarschaftshelfer betreuen Pflegebedürftige stundenweise. Dabei aktivieren sie vorhandene Kompetenzen, stärken die Mobilität und strukturieren den Tagesablauf. Somit kann der Verbleib in der eigenen Häuslichkeit für die betroffenen Personen verlängert werden und die Angehörigen können entlastet werden. Seit dem 1. Januar 2016 können Nachbarschaftshelfer ebenfalls »Entlastungsleistungen« erbringen. Diese Betreuungs- und Entlastungsleistungen werden seit 2017 »Angebote zur Unterstützung im Alltag« genannt. Für die Nachbarschaftshilfe kann der Entlastungsbetrag nach § 45b Sozialgesetzbuch, Elftes Buch (SGB XI) in Anspruch genommen werden.

Um als Nachbarschaftshelfer tätig werden zu können, benötigen Sie einen Grundkurs für Nachbarschaftshelfer(Tagesseminar über 4 x 90 Minuten). Ebenso ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung erforderlich. Sie erhalten nun ein Anerkennungsschreiben von Ihrer Pflegekasse.

Für den Einsatz als Nachbarschaftshelfer können Sie monatlich bis zu 125 Euro über die Pflegekasse der zu betreuenden Person abrechnen.*

Was Sie noch wissen sollten**:

  • Sie können bis zu 10 Euro pro Stunde abrechnen,
  • Ihr monatliche Einsatz darf maximal 40 Stunden betragen,
  • Sie müssen aller 3 Jahre einen Aufbaukurs (2 x 90 Minuten) besuchen.

Als Nachbarschaftshelfer werden Sie nicht anerkannt, wenn Sie:

  • mit der zu betreuenden Person in häuslicher Gemeinschaft leben,
  • bis zum 2. Grad mit ihr verwandt oder deren Pflegeperson sind.

* Eine Aufstockung über nicht ausgeschöpfte Pflegesachleistungen ist möglich.
** Diese Angaben gelten nicht für Helfer, die als Fachkraft anerkannt sind.

  • Was: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines wöchentlichen Nachbarschafts-Cafés, Bekanntmachung des Angebotes im Stadtteil
  • Wofür: Schaffung eines niedrigschwelligen Begegnungs- und Beschäftigungs- Ortes für alle Nachbarn, Vernetzung der Anwohner, Vereinsamung entgegenwirken
  • Wann: 1 x wöchentlich, bzw. im Wechsel mit anderen
  • Wo: Probstheidaer Str. 40 a, 04277 Leipzig
  • Was habe ich davon: verantwortungsvolle, soziale Tätigkeit mit Raum für eigene Ideen, Aufwandsentschädigung und Ehrenamts-Pass Leipzig, Bescheinigung über ehrenamtliches Engagement
  • Was: körperlicher Arbeitseinsatz im Freien, im Idealfall mit eigenem Werkzeug (Handschuhe, Kufuß)
  • Wofür: Verschönerung und Begrünung einer inklusiven Hof-Gemeinschaft
  • Wann: nächster Termin: 22.11.2019, 9:00 bis ca. 14:00 Uhr
  • Wo: Probstheidaer Str. 40 a, 04277 Leipzig
  • Was habe ich davon: kostenfreie Verpflegung vor Ort, soziales Engagement ohne regelmäßige Verpflichtungen, unverbindliches Kennenlernen des DENKMALSOZIAL-Teams

Sie haben eine Idee und wünschen sich Unterstützung bei der Umsetzung?

Wenn Sie einen Kurs anbieten, ein Stadtteilfest veranstalten, gemeinnützige Aktionen oder sonstige integrative oder kulturelle Vorhaben planen, helfen wir Ihnen gern bei der Umsetzung. Wenden Sie sich an uns und wir besprechen gemeinsam, ob die Möglichkeit einer Zusammenarbeit besteht. Wir sind gespannt…

  • Was: Hilfe bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Festen (z. B. Künstlerbetreuung, Betreuung von Versorgungs-, Informations- oder Aktions-Ständen, Öffentlichkeitsarbeit, Hilfe bei Auf- und Abbau, etc.)
  • Wofür: Zusammenführung der städtischen Gemeinschaft im Sinne der Inklusion und der Barrierefreiheit; weil Feste feiern verbindet
  • Wann: ca. 4 bis 5 mal jährlich
  • Wo: Probstheidaer Straße 40 a, 04277 Leipzig (Connewitz)
  • Was habe ich davon: Du bist aktiver Teil einer wachsenden, solidarischen Gemeinschaft und hilfst mit, einen neuen Ort der Begegnung im Stadtteil zu schaffen, Vernetzung im Kiez, Aufwandentschädigung, Bescheinigung über ehrenamtliches Engagement